Vertrauen schaffen, Transparenz bieten
Unser Verein Safe Sport e.V.
Der Verein, unsere Haltung, unser Netzwerk und Stimmen von Team und Vorstand.
Wir stellen uns vorVertrauen schaffen, Transparenz bieten
Unser Verein Safe Sport e.V.
Der Verein, unsere Haltung, unser Netzwerk und Stimmen von Team und Vorstand.
Wir stellen uns vor
Unser Verein
Zweck von Safe Sport e.V. ist die Förderung eines gewaltfreien Sports durch die Bereitstellung von Hilfe für Betroffene und Angehörige von interpersonaler Gewalt im Sport.
Der Verein wurde auf der Sportministerkonferenz am 03.11.2022 gegründet. Gründungsmitglieder sind das Bundesministerium des Innern und für Heimat, die 16 Bundesländer, Athleten Deutschland e.V., eine Vertreterin aus dem Betroffenenrat der Stelle „Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)” sowie ein Vertreter aus der Wissenschaft.
Safe Sport e.V. steht für eine klare Haltung
- Gewalt hinterlässt Spuren – wir stehen für eine Sportwelt, in der sich alle sicher fühlen können.
- Gewalt ist kein individuelles Problem, sondern Ausdruck struktureller Missstände, die sichtbar gemacht werden müssen.
- Schutz darf kein Zufall sein – Betroffene brauchen unabhängige, rechtssichere Strukturen.
- Es braucht klare Regeln, offene Augen und echte Verantwortungsübernahme – nicht das Schweigen anderer.
Safe Sport e.V. steht für eine klare Haltung
- Gewalt hinterlässt Spuren – wir stehen für eine Sportwelt, in der sich alle sicher fühlen können.
- Gewalt ist kein individuelles Problem, sondern Ausdruck struktureller Missstände, die sichtbar gemacht werden müssen.
- Schutz darf kein Zufall sein – Betroffene brauchen unabhängige, rechtssichere Strukturen.
- Es braucht klare Regeln, offene Augen und echte Verantwortungsübernahme – nicht das Schweigen anderer.
Das Team vor Ort
Ina Lambert
Geschäftsführung & Psychologische Beratung
„Wir bieten ein bundesweit einmaliges Unterstützungsangebot – Dein HALT bei Gewalt. Unser Ziel ist es, dass möglichst alle aktiven und ehemaligen Sportler*innen davon erfahren und dass Ratsuchende schnell und niedrigschwellig Hilfe und Entlastung bekommen.“
Michaela Juch, LL.M.
Juristische Beratung
“Ich setze mich als Juristin für eine Kultur des Hinsehens und verbindliche rechtliche Strukturen ein – damit Betroffene besser geschützt werden und Verantwortung dort wahrgenommen wird, wo sie notwendig ist.”
Dirk Lücken
Büromanagement & Öffentlichkeitsarbeit
„Mein Ziel, als Teil des Teams, ist es, den Zugang zu unserem Hilfeangebot zu vereinfachen und das Thema Gewalt im Sport klar in die Öffentlichkeit zu tragen, damit Betroffene schnell Unterstützung finden und sich gut informiert fühlen.“
Unser Verein
Safe Sport e.V. wurde auf der Sportministerkonferenz am 03.11.2022 gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung eines gewaltfreien Sports durch die Bereitstellung von Hilfe für Betroffene und Angehörige von interpersonaler Gewalt im Sport. Gründungsmitglieder sind das Bundesministerium des Innern und für Heimat, die 16 Bundesländer, Athleten Deutschland e.V., eine Vertreterin aus dem Betroffenenrat der Stelle „Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)” sowie ein Vertreter aus der Wissenschaft.
Der Trägerverein wurde auf der Sportministerkonferenz am 03.11.2022 gegründet. Gründungsmitglieder sind das Bundesministerium des Innern und für Heimat, die 16 Bundesländer, Athleten Deutschland e.V., eine Vertreterin aus dem Betroffenenrat der Stelle “Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)” sowie ein Vertreter aus der Wissenschaft.
Der Vorstand
„Betroffene brauchen eine Stelle – abseits des „Tatorts Sport“ – in der ihnen bedingungslos geglaubt wird, die einen geschützten Raum bieten kann und die unabhängig berät.“
Gitta Schwarz aus dem Kreis der Betroffenen
„Die sozialen Strukturen im Sport erschweren eine Meldung und unabhängige Aufklärung von interpersonaler Gewalt – deswegen engagiere ich mich für Safe Sport e.V. “
Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews aus der Wissenschaft
Unser Netzwerk
Unser Netzwerk verbindet uns mit Fachberatungsstellen, Sportverbänden, Landessportbünden, weiteren Institutionen und Einzelpersonen, die sich für Schutz, Aufarbeitung und strukturellen Wandel im Sport einsetzen.
Gemeinsam stärken wir den Raum für Betroffene – und die Verantwortung der Systeme.

